Zahl der Woche (KW 46): „Hundetoiletten“ Beutelspender in Dormagen

Im Jahr 2013 wurde durch einen Antrag des Zentrums mit dem gezielten Aufbau der sog. „Hundetoiletten“ in Dormagen begonnen. Dank der Unterstützung vieler Paten, haben wir im Stadtgebiet inzwischen 61 Stationen, die dazu beitragen, unsere Stadt sauberer zu halten. – Danke!

Update 18. Nov

  • Danke an Frau Schwanfelder, wir haben eine Station am Schweinebrunnen in Zons eben noch ergänzt.
  • Somit liegen wir bei 62 Stationen.

Die aktuelle Situation

Aktuell gibt es 61 „Hundetoiletten“ im Stadtgebiet – dabei handelt es sich um Beutelspender samt Mülleimer, sofern noch kein Mülleimer in der Nähe bereits vorhanden war. Jede einzelne Station hat eine Patenschaft. Durch diese Unterstützung lokal ansässiger DormagenerInnen, wird die Betreuung deutlich erleichtert und spart Personalaufwand. Vielen Dank!

Abdeckung nach Ortsteilen

Mit dem Stand Oktober 2019, verteilen sich die Stationen wie folgt im Stadtgebiet.

Liste aller Standorte nach Ortsteilen

Delhoven (3)

  • Kleiner Fußweg zwischen „Im Gansdahl“ und „Im Mühlenend“
  • Tannenbusch, Eingang Geopark
  • Tannenbusch, Hundewiese

Delrath (3)

  • Park hinter der Grundschule Henri-Dunant-Straße
  • Spielplatz Roncalliplatz
  • Am Kirschfeld

Dormagen-Mitte (8)

  • Fußgängerzone, Höhe Fielmann; Papiertüten
  • „Unter den Hecken“, Aufgang zur Sparkasse, Papiertüten
  • Haberlandstraße zwischen Grundschule und Gymnasium
  • Park Realschule, Beethovenstraße
  • Park Realschule, Richtung Schwimmbad
  • Pommernallee, Richtung Spielplatz
  • Gneisenaustraße, Höhe Springbrunnen
  • Grünfläche zwischen VHS und Kulle (Parkplatz)

Dormagen-Nord (3)

  • Zonser Straße / Adolf-von-Menzel-Straße
  • Kollwitzstraße / Münterstraße
  • Modersohn-Becker-Straße / Reuschenberger Straße

Gohr (3)

  • Grünanlage Spielplatz gegenüber Kirchbergweg
  • Jägerweg am Parkplatz der Feuerwehr
  • Karl-Küffler-Straße gegenüber Haus Nr. 45, neben der Bushaltestelle

Hackenbroich (7)

  • Dorfstraße / Dormagener Straße, gegenüber Ständebaum
  • Bürgermeile / Grundschule
  • Salm-Reifferscheidt-Allee / Dr. Geldmacher-Straße
  • Bürgermeile am Bürgerhaus
  • Nahestraße 20, Außengelände Kita
  • Dormagener Straße/ Wieskirchenstraße
  • Hackhauser Straße / Haus-Arff-Weg

Horrem (2)

  • Schützenplatz / Rübenweg
  • Weißdornweg

Nievenheim (8)

  • Salvatorgasse
  • Platanenstraße / Spielplatz
  • Grüngürtel Spielplatz „An der Kultzkuhle“
  • Schützenplatz (2 Stück)
  • Anstelner Str. (Wendehammer)
  • Auf dem Kappus, Höhe Haus Nr. 3
  • In der Birk

Rheinfeld (5)

  • Zu den Maieichen (Maiköniginnenwiese)
  • Walhovener Straße, Höhe Kindergarten
  • „Am Krahnenort“ / Wirtschaftsweg Richtung Rhein
  • Feldweg zwischen Andreaskreuz und Neubaugebiet
  • Hitdorfer Straße

Straberg (5)

  • Ende Mühlenbuschweg, Richtung Sportplatz
  • Lindenkirchplatz
  • Grundschule „Am Kronenpützchen“
  • Friedhofsgässchen
  • Blumenstraße 37

Stürzelberg (6)

  • Roßlenbroichstraße, Höhe Kindergarten
  • Grundschule / Parkplatz
  • „Himmelgeister Straße“ / Ecke „Uedesheimer Straße“ am Kindergarten
  • Lindenstraße
  • Bahnstraße
  • In der Kuhtrift

Zons (8+1)

  • Nievenheimer Straße / Lessingstraße
  • Schlossstraße, Höhe Bouleplatz
  • Schloßstraße am Burggraben auf der Seite zum Schweinebrunnen (ergänzt, danke für den Hinweis)
  • Rheintorparkplatz / Aufgang zum Deich
  • „Aldenhovenstraße“ Richtung Feldweg
  • Saarwerden Straße / Stürzelberger Straße
  • Literatenweg (2 Stück), Zonser Altstadt
  • Im Hofstädtchen / Ecke Rapunzelweg

 

Wie alles anfing

In 2013 plakatierte die SVGD (jetzt „Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen“) im Stadtgebiet den Slogan „Haufen Ärger“. Das Ziel bestand darin, Hundebesitzer dazu aufzufordern, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu entsorgen. Damals kam es vermehrt zu Anfeindungen von Hundebesitzern.

Um die Situation zu entspannen, haben wir im selben Jahr einen Antrag gestellt, im gesamten Stadtgebiet „Hundetoiletten“ aufzustellen (Original-Antrag aus dem Jahr 2013).

Wichtig war in diesem Zusammenhang, das Angebot möglichst kostengünstig zu gestalten. Aus diesem Grund hat jede Station einen Paten, der für das Auffüllen der Beutel zuständig ist. Das Leeren der Stationen ist natürlich die Aufgabe der Stadt. Für das Errichten weiterer Standorte werden zusätzliche Paten gesucht.

 

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Über diese Reihe

In „Die Zahl der Woche“ teilen und diskutieren wir regelmäßig Daten, die unsere Stadt und Sie konkret als Dormagener BürgerInnen betreffen.