ZENTRUM spricht sich gegen Steuererhöhungen aus

In der Presse sprach jüngst der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Dries von der angespannten Haushaltssituation und hohen Ausgaben, wodurch Steuererhöhungen nicht ausgeschlossen seien.

Das ZENTRUM widerspricht diesem Ansatz und mahnt die regierenden Parteien, ihre Hausaufgaben zu machen anstatt die BürgerInnen nicht weiter zu belasten. Die Menschen sind am Limit angekommen und das in einer Zeit, in der die Energie- und Lebensmittelpreise gerade stark ansteigen.

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ZENTRUM fordert bei Wohnbebauung Fokus auf das Mögliche

Die Linderung der Wohnungsnot in Dormagen ist ein wichtiges soziales Thema. Daher fordert das ZENTRUM die Stadtverwaltung auf, sich auf das Mögliche zu konzentrieren und die verfolgten Ansätze auf die aktuellen Gegebenheiten hin anzupassen. Vor allen Dingen sollte Klarheit bei überplanten Grundstücken wie dem Zuckerfabrikgelände hergestellt werden. Zu unserer Verwunderung ist die Stadt noch gar nicht Eigentümer dieser großen Fläche, die aber gleich mehrfach verplant ist. Es dürfen keine Luftschlösser gebaut werden – wir brauchen reale Wohnungen für die Menschen in unserer Stadt.

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ZENTRUM reicht Beschwerde gegen den Vorsitzenden des Umweltausschusses Pehe ein

Am 17. Mai tagte der Umweltausschuss in Dormagen. Dabei verletzte der Vorsitzende, Herr Pehe von den Grünen, durch Kommentare seine amtliche Neutralitätspflicht. Zudem griff er durch seine tendenziöse Leitung sogar inhaltlich in die Sitzung ein: er ignorierte Wortmeldungen vom ZENTRUM, wodurch wir von der Diskussion lange ausgeschlossen wurden und einen Antrag zu einem anfänglichen Redebeitrag nicht ordnungsgemäß einbringen konnten.

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ZENTRUM fordert Medienkompetenzsiegel für Dormagener Schulen

Die Dormagener Zentrumsfraktion schlägt ein Siegel für Dormagener Schulen vor. Der Idee dahinter ist, Kindern und Jugendlichen gezielt Medienkompetenz zu vermitteln, da der sichere Umgang mit (digitalen) Medien immer wichtiger wird. Entsprechende Kenntnisse stellen beruflich Wettbewerbsvorteile dar und zudem können auch Gefahren wie Social Engineering (etwa Phishing) auf diese Weise besser verhindert und abgewehrt werden.

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PM: Tiny-Häuser Am Schwiertzhof in Nievenheim sind das falsche Konzept!

Die Stadt plant, Ukrainische Flüchtlinge in Tiny Houses unter zu bringen. Hilfe für die Flüchtlinge ist wichtig und richtig. Allerdings sind sowohl die Maßnahme als auch die Standortwahl „Am Schwiertzhof“ im Nievenheim aus unserer Sicht überhastet. Das Ganze birgt gleich mehrfach Konfliktpotenzial, welches wir gerne vermeiden würden.

Es sollte in Ruhe geplant und überlegt werden, damit den Menschen in Dormagen, insbesondere den Flüchtlingen, am Ende kein gut gemeinter Bärendienst erwiesen wird.

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PM: Stadt Dormagen wird dem LKW-Verkehr nicht Herr

Insbesondere aus Nievenheim gibt es zahlreiche Beschwerden von Anwohnern und Nutzern des Erntewegs, so auch von Frau Lohmeier, die einen offenen Brief an die Stadt geschrieben hat. Das Problem ist, dass eine steigende Zahl von LKW über den schmalen Ernteweg trotz Verbot das Gewerbegebiet Kohnacker anfahren. Frau Lohmeiner erklärt, dass sich die Situation jüngst sogar noch weiter verschlimmert habe, nämlich seitdem Amazon bei Euro Auctions Parkfläche angemietet hat.

Stadtsprecher Nils Heinichen äußerte in einer Stellungnahme Verständnis für den Unmut.

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PM: Die Verkehrssituation am Straberger Weg muss verbessert werden

Das Zentrum will seit Jahren die Verkehrssituation am Straberger Weg in Nievenheim verbessern. Hier wird regelmäßig mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Ortschaft gerast, ohne jegliche Rücksicht auf die Anwohner und das angrenzende Seniorenheim. Die Straße ist ein trauriger Hotspot für totgefahrene Haustiere.

Nun hat die SPD das Thema für sich entdeckt, das in den letzten Jahren politisch leider keine Beachtung fand. Vielleicht, weil es vom Zentrum angesprochen worden war. Wir freuen uns, dass die Problematik nun endlich auf der politischen Agenda von Dormagen steht. Allerdings ist der Ansatz der SPD zu kurz gedacht. Unserer Ansicht nach müssen Maßnahmen ergriffen werden, welche die Raserei nachhaltig verhindern. Die Überprüfung der Parksituation reicht nicht aus.

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