Zentrum Antrag Lösungsvorschlag LKW-Verkehr Ernteweg Dormagen unterbinden

Antrag: Unerlaubten LKW-Verkehr auf dem Ernteweg effektiv unterbinden

Wir nehmen die Beschwerden über unerlaubten LKW-Verkehr auf dem Ernteweg ernst und beantragen, dass die Stadt die Situation nachhaltig löst. In unserem Prüfungsantrag ist zugleich ein entsprechender Lösungsvorschlag enthalten, damit der Ernteweg künftig nicht mehr als Abkürzung in das Gewerbegebiet Kohnacker genutzt werden kann. Eine Durchfahrtshöhenbeschränkung soll dabei mit den Landwirten und Anwohnern abgesprochen werden. Weiterlesen

PM: Stadt Dormagen wird dem LKW-Verkehr nicht Herr

Insbesondere aus Nievenheim gibt es zahlreiche Beschwerden von Anwohnern und Nutzern des Erntewegs, so auch von Frau Lohmeier, die einen offenen Brief an die Stadt geschrieben hat. Das Problem ist, dass eine steigende Zahl von LKW über den schmalen Ernteweg trotz Verbot das Gewerbegebiet Kohnacker anfahren. Frau Lohmeiner erklärt, dass sich die Situation jüngst sogar noch weiter verschlimmert habe, nämlich seitdem Amazon bei Euro Auctions Parkfläche angemietet hat.

Stadtsprecher Nils Heinichen äußerte in einer Stellungnahme Verständnis für den Unmut.

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PM: Die Verkehrssituation am Straberger Weg muss verbessert werden

Das Zentrum will seit Jahren die Verkehrssituation am Straberger Weg in Nievenheim verbessern. Hier wird regelmäßig mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Ortschaft gerast, ohne jegliche Rücksicht auf die Anwohner und das angrenzende Seniorenheim. Die Straße ist ein trauriger Hotspot für totgefahrene Haustiere.

Nun hat die SPD das Thema für sich entdeckt, das in den letzten Jahren politisch leider keine Beachtung fand. Vielleicht, weil es vom Zentrum angesprochen worden war. Wir freuen uns, dass die Problematik nun endlich auf der politischen Agenda von Dormagen steht. Allerdings ist der Ansatz der SPD zu kurz gedacht. Unserer Ansicht nach müssen Maßnahmen ergriffen werden, welche die Raserei nachhaltig verhindern. Die Überprüfung der Parksituation reicht nicht aus.

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PM: B9 und AS Delrath – Zentrum strebt für Verkehr eine ganzheitliche Lösung an

Die Zentrumsfraktion Dormagen setzt sich dafür ein, dass Verkehrsprobleme in Dormagen ganzheitlich und nicht weiter nur punktuell betrachtet werden. So haben bspw. Maßnahmen in Neuss haben auch oft direkten Einfluss auf die Situation in Dormagen, und umgekehrt. Dieser Ansatz sollte gerade bei den aktuellen Themen „Ausbau der B9“ und dem Streit um die „AS Delrath“ in der politischen Diskussion verfolgt werden.

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Antrag Zentrum Ausbau B9 in Dormagen prüfen Vorteile gegenüber AS Delrath

Antrag: Ausbau der B9 zur Verkehrsentlastung prüfen

Die Zentrumsfraktion Dormagen beantragt, einen mehrspurigen Ausbau der B9 zu prüfen, denn ein Gutachten liegt vor, dass technische, wirtschaftliche und ökologische Vorteile aufzeigt. Zudem wären die Kosten des B9 Ausbaus deutlich geringer als für die AS Delrath, deren Realisierung ohnehin noch in den Sternen steht. Mit dem Ausbau der B9 könnte recht zeitnah für  eine Verkehrsentlastung gesorgt werden.
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PM: Die Dormagener Grünen machen sich unglaubwürdig

Ausgerechnet die Grünen in Dormagen offenbaren eine seltsame Haltung zu den sehr strittigen Bauvorhaben AS Delrath und dem Silbersee, bei denen extrem viel Fläche versiegelt und der Lebensraum einer bedrohten Tierart zerstört wird. Der Hartnäckigkeit von zwei Bürgerinitiativen ist es zu verdanken, dass die Grünen anfangen, sich zu bewegen. Aus unserer Sicht viel zu spät und die Frage ist, ob der Einsatz eine ehrliche Änderung der vorherigen Haltung darstellt oder nur auf den öffentlichen Druck hin erfolgt. Die Fakten sind den Parteien nämlich seit langem bekannt.

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Extrem steigende Grundstückspreise: Zentrum schlägt ein faires Punktesystem für die Vergabe von Bauland in Dormagen vor

Die Neuß-Grevenbroicher Zeitung berichtete am 25. Juni über die sehr hohen Grundstück-Preise in Dormagen, die jüngst per Bieterverfahren für Baugrundstücke in Stürzelberg gezahlt wurden. Bei der Bevölkerung und sorgten die Preise gerade in den sozialen Medien für erhebliche Diskussionen.

Das Zentrum hat sich immer wieder dafür eingesetzt, dass die Menschen in Dormagen beim Verkauf der Grundstücke bevorzugt behandelt werden sollten, um nicht noch mehr als bisher verdrängt zu werden. Daher möchten wir erneut den Vorschlag eines Punktesystems einbringen und auch an unseren Antrag für die Etablierung des Tiny House-Ansatzes in Dormagen erinnern.
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