Pressemitteilung: Die Schließung der Geburtsklinik war ein herber Schlag für Dormagen. Doch ist es für das ZENTRUM nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken
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Pressemitteilung: Die Schließung der Geburtsklinik war ein herber Schlag für Dormagen. Doch ist es für das ZENTRUM nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken
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Die Schließung der Geburtsklinik war ein herber Schlag für Dormagen. Doch ist es für das ZENTRUM nicht die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken, oder irgendwo eine Bratwurst medienwirksam zu rösten. Das Mögliche muss geprüft und umgesetzt werden:
Das Thema Erschließung des „Silbersees“ in Delrath beschäftigt die Politik nun seit geraumer Zeit. Der Zustand des eingezäunten Areals ist eng verbunden mit der ehemaligen „Zinkhütte Nievenheim“. Bei einer Recherche haben wir etwas Interessantes gefunden.
Das Thema „Silbersee“ darf für Dormagen nicht noch mehr zum Skandal werden. Die Politik in Dormagen sollte endlich reinen Tisch machen und alle Fakten auf den Tisch legen. Transparenz ist nun wichtiger denn je, um verlorenes Vertrauen in die Politik wieder zu gewinnen.
Vor allen Dingen muss es darum gehen, gute Entscheidungen für das Areal treffen zu können: gesundheitliche Risiken müssen ausgeräumt sein und finanzielle Risiken für die Stadt (Sanierungskosten) dringend abgewendet werden.
Vor einer Woche wurden wir angesprochen, dass es die Sportanlage Nievenheim schon lange von Schimmel befallen ist. Wir haben direkt das Gespräch gesucht, mit dem VdS, Eltern und der Stadt. Nun sollen Maßnahmen gegen Schimmelbefall laut Stadt bald starten.
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Wir haben beantragt, dass in Dormagen der sog. Brandschutzbedarfsplan überprüft und ggf. angepasst wird. Konkret soll geprüft werden, inwieweit wir auf potenzielle, neue Gefahren -etwa durch Brände von E-Autos- vorbereitet und vor allen Dingen ausgerüstet sind. Die Feuerwehr soll entsprechend des Ergebnisses ausgestattet werden. Weiterlesen
Im letzten Jahr wurden in Deutschland 414 Geldautomatensprengungen verzeichnet. Gegenüber dem Vorjahr ist dies einen Anstieg von knapp 20%. Das größte Problem stellt die Gefährdung von Menschen durch die teils massiven, unkontrollierten Explosionen dar. Der verursachte Sachschaden lag 2020 im zweistelligen Millionenbereich. Spitzenreiter bei den Sprengungen ist NRW mit 176 Fällen.
An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet Dormagen sind Gleisanlagen im nahen Wohnbereich leicht zugänglich. Der Deutsche Kinderschutzbund hat sich in der Vergangenheit bereits für eine bessere Sicherung eingesetzt. Insbesondere am Bahnhof Nievenheim sowie in Horrem/Dormagen besteht aus unserer Sicht Handlungsbedarf. An machen Stellen sind Gleise durch Zäune gesichert. Das gilt es, entsprechend auszuweiten. Weiterlesen