Pressemitteilung: UWG/FW-Zentrum fordern eine Senkung der Kreisumlage gegenüber dem Entwurf

UWG/FW-Zentrum fordern eine Senkung der Kreisumlage gegenüber dem Entwurf

 

Am letzten Wochenende fand die Haushaltsklausur der Kreistagsgruppe UWG/FW-Zentrum im Kreismedienzentrum in Neuss-Holzheim statt. Die Beratungen wurden zur Minimierung des Aufwandes im Rhein-Kreis Neuss durchgeführt. Auch in diesem Jahr wurde der Haushalt intensiv beraten und natürlich mit dem Schwerpunkt „Höhe der Kreisumlage“!

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Pressemitteilung: Strategiepapier Zentrum/UWG zur Haushalts- und Finanzkonsolidierung der Stadt Dormagen

Strategiepapier Zentrum UWG zur Haushalts- und Finanzkonsolidierung der Stadt Dormagen

Die Stadt Dormagen steht – wie viele Kommunen in NRW – vor erheblichen finanzpolitischen Herausforderungen. Steigende Pflichtausgaben, volatile Einnahmen, Investitionsstaus sowie gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten schränken den kommunalen Handlungsspielraum zunehmend ein. Ziel dieses Strategiepapiers ist es, einen politisch tragfähigen, sozial ausgewogenen und langfristig wirksamen Konsolidierungspfad aufzuzeigen.

https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/dormagen-zentrum-legt-strategiepapier-zum-haushalt-vor_aid-144052229

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Pressemitteilung: Ein Großteil des Stadtrates steht in Sachen RWTL nicht hinter der Dormagener Bevölkerung +++ fertige Rückschrift wird NICHT abgeschickt +++

„Wir mussten leider feststellen, dass ein großer Teil des Stadtrates in Dormagen in Sachen Folgen und Risiken der Rheinwassertransportleitung für das Dormagener Stadtgebiet und der Menschen hier nicht hinter der Dormagener Bevölkerung steht!“, stellt Thomas Freitag, Bürgermeisterkandidat des Zentrums fest. Weiterlesen

ZENTRUM beklagt: Mit der Grundsteuerreform kommt die Vermögensabgabe durch die Hintertür!

„Nun liegen die berechtigterweise gefürchteten Grundsteuerbescheide der Stadt Dormagen vor, und dürften für Eigentümer und Mieter ein böses Erwachen geben haben. Bundesweit stiegen die Sätze den Angaben des Bundes der Steuerzahler zufolge im Schnitt von 391 Prozent auf 409 Prozent. Mehr als die Hälfte der Kommunen (53 Prozent) hatte im vergangenen Jahr einen Hebesatz von 400 oder mehr. Zum Vergleich: 2005 fielen nur fünf Prozent in diese Hochsteuergruppe. Weiterlesen